A/B-Test – Split-Test

Mit einem A/B-Test (oder A/B-Testing) können beispielsweise zwei verschiedene Varianten einer Landingpage gegeneinander auf ihren Erfolg bei den Seitenbesuchern testen. Wenn Sie zum Beispiel  nacheinander über einen bestimmten Zeitraum die einzelnen Varianten im Internet anbieten, können Ihnen zum Beispiel die Absprungrate oder die Erreichung eines Ziels – z.B. die Anmeldung zum Newsletter, eine  Buchung, ein Kauf, etc. – anzeigen, welche Variante besser ankommt.  Falls sie einen bestimmten Personenkreis testen lassen, können Sie die Varianten auch gleichzeitig anbieten und persönliche Erfahrungswerte berücksichtigen.   Man kann einen A/B-Test auch für das Testen von Textmengen, Layouts, Formularen, und vielem mehr verwenden.

Wichtig ist, dass es nur zwei Varianten gibt, die einander gegenübergestellt werden.

Above the fold

So nennt man den Bereich einer Website, der auf den ersten Blick und ohne zu scrollen für den Seitenbesucher sichtbar ist. Ihm wird gleichzeitig im Normalfall die meiste Aufmerksamkeit geschenkt. Dementsprechend sollten die wichtigsten Inhalte ‚above the fold‘ (deutsch: über dem Falz) untergebracht werden.

Eine Größenangabe für diesen Bereich kann aufgrund der sehr unterschiedlichen Ausgabegeräte nicht definiert werden. Forschungen zum [Blickverlauf] auf Webseiten durch „[Eyetracking]“ geben allerdings eine Orientierungshilfe.

Absprungrate

Die Absprungrate kann über bestimmte Analyse-Tools geprüft werden.  Sie gibt an, wie viele Besucher nur sehr kurz auf Ihrer Website geblieben sind, bzw. diese sofort wieder verlassen haben. Die Absprungrate,  in der Regel in Prozent angegeben,  kann Aufschluss darüber geben, wie interessant die Inhalte Ihrer Website insbesondere für Ihre Zielgruppe sind. Google zum Beispiel bewertet Internetpräsenzen über die Absprungrate.

Accessibility – Nutzerfreundlichkeit

Eine einfache, verständliche Sprache, klare Gliederung der Inhalte, unkomplizierte Navigation, Erreichbarkeit für möglichst Jedermann, Lesbarkeit auch für Maschinen wie Screenreader für Blinde, gute Darstellung auf den verschiedensten Endgeräten … sind wesentliche Bestandteile.

Adwords

Adwords sind bezahlte Anzeigen im Internet. Hierbei werden Anzeigen-Kampagnen zu bestimmten Schlüsselwörtern (Keywords) geschaltet. Für jeden Klick auf die Anzeige wird ein bestimmter Betrag berechnet.

Die erscheinen  ober- und unterhalb der normalen Suchergebnisse auf den Google-Suchergebnisseiten  – passend zum gebuchten Suchbegriff – und sind mit einem beschrifteten grünen Feld vor der URL als ‚Anzeige‘ gekennzeichnet.
Siehe auch: Suchmaschinenmarketing

Affiliate-Marketing

ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen einem Verkäufer und einem Webseitenbetreiber.

Hierbei stellt der Webseitenbetreiber auf seiner Internetpräsenz dem Verkäufer Werbeflächen zur Verfügung.  Der Webseitenbetreiber erhält eine Provision gemäß Vereinbarung, zum Beispiel „Pay per Click“.

[Siehe hierzu auch Wikipedia].

Alt-Tag – Alt-Attribut

Bilder sind ein wichtiger Bestandteil einer Internetseite. Falls ein Bild einmal nicht angezeigt wird, entsteht allerdings eine hässliche Lücke. Daher gibt man jedem Bild einen alternativen Text (alt-tag) mit auf den Weg ins Internet, der dann an Stelle des Bildes angezeigt wird.
Besonders wichtig ist das alt-Attribut allerdings für blinde Internetnutzer. Sie können das Bild ja nicht sehen, sondern bekommen den Alternativtext von ihrem Screenreader vorgelesen oder auf die Braille-Zeile übertragen. Alleine deshalb sollten die Alternativtexte mit größter Sorgfalt geschrieben werden. Aber auch die Suchmaschinen ‚lesen‘ die Alternativtexte, da sie ja ebenfalls nicht sehen können.

Anker

Beispiel: Dieser Link verweist zum „Vorführbereich“
Im Internet ist ein Anker eine Sprungmarke, zu der von einer bestimmten Stelle der Internetseite auf eine andere verwiesen werden kann. Der Bereich, zu dem „gesprungen“ werden soll erhält eine id – zum Beispiel id=“vorfuehren“. Nun wird dem Wort, von dem aus der Anker angesteuert werden soll mit der URL der betroffenen Internetseite versehen und am Schluss – in unserem Beispiel – mit #vorfuehren ergänzt.

Vorführbereich

App

ist die Abkürzung für Application Software. Apps sind Computerprogramme, die gewünschte Funktionalität bieten, welche nicht systemtechnisch vorhanden ist.

Beispiele für Apps sind Computerspiele, Bildbearbeitung, Textbearbeitung, Finanzbuchhaltung, Warenausgang, …. oder [Webanwendungen] auf die über einen [Webbrowser] zugegriffen wird..